| Die Kalte Fusion gehört zu den Grenzphänomenen der Physik, sie spaltet die Wissenschaft in zwei Lager. Den einen erscheint ihre Existenz grundsätzlich strittig, die anderen schwören darauf, dass die Kalte Fusion, ihre technische Realisierbarkeit vorausgesetzt, das Pontenzial in sich trage, um die Energieversorgung der Welt zu revolutionieren. Aber die Kalte Fusion ist nur eine der ungelösten Fragen, die den Klimaforscher Paul mitten in einer beinahe vorbildlich verlaufenden Karriere aus der Bahn werfen. Das Unvorhersehbare tritt in sein Leben, als ihm die junge Journalistin Sanna über den Weg läuft und aus der harmlosen Begegnung eine zwischen irrationalen Ängsten und Hoffnungen schwankende Liebe wird. Sanna ist auf der Suche nach dem Wissenschaftler Andreij, dem in einem Experiment die Kalte Fusion geglückt sein soll. Obwohl Paul dem Thema Kalte Fusion skeptisch gegenübersteht, macht er sich mit Sanna auf die Suche nach dem ominösen Andreij, der nach seiner Flucht aus Weißrussland im Westen untergetaucht sein soll. Über den Autor: Johannes Schmidl, geboren 1963 in Lienz/Osttirol. Studium in Graz (Physik) und Wien (Umweltschutz). Redakteur einer Umweltzeitung (1995–2000). Freie journalistische Arbeiten für Zeitungen und Zeitschriften, diverse Buchbeiträge. Ö1-Essaypreis 2000. 1993–1995 mit Unterbrechungen in Nepal (für die Österreichische Entwicklungszusammenarbeit), 2001 in Tibet (für Eco-Himal Italia). Schmidl arbeitet seit 15 Jahren im Bereich der Energieforschung und Energietechnologien. Er lebt derzeit mit seiner Familie in Wien. | Titel: Die Kalte Fusion Autor: Johannes Schmidl Umfang: 205 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag Format: 13.4 x 21.5 cm Preis: EUR 19.90, sFr 28.50 ISBN: 978-3-902406-56-9 |
