Julius Müller, mittlerweile bis in den hohen Norden Europas bekannter „Bestatter mit Leib und Seele“ beschreibt mit gewohntem Galgenhumor heitere und besinnliche Anekdoten rund um das Thema Tod und Sterben. In jener unverwechselbar ironisch-witzigen Manier, die zu seinem Markenzeichen geworden ist, erzählt er Geschichten von Undingen wie dem „Telefon-Engel“, berichtet von Kuriositäten wie Deutschlands fröhlichster Todesanzeige oder jenen Verwandten, die die Asche ihres Angehörigen versehentlich verspeisten, und gibt vielerlei weitere delikate Enthüllungen preis, etwa über den Friedhof für Hollywoodstars, den Übungsfriedhof für Bestatter oder den Tierfriedhof. Im Neuen Alphabet der letzten Dinge finden die eiligen Leser wiederum, wie schon in des Autors erstem Werk „Man stirbt nur einmal“, das Wichtigste zum Thema von Arrangeur bis Zeremonie auf einen Blick.

Über den Autor:

Amtsrat Prof. Julius Müller, geboren 1939 in Wiener Neustadt, war von 1971 bis zu seiner Pensionierung 1999 bei der Bestattung Wien beschäftigt. Seit 1981 zahlreiche Lesungen („Literarischer Leichenschmaus“) unter der musikalischen Begleitung der Gruppe „Schrägseit'n“ rund um das Thema „Die schöne Leich“. Der „Bestatter mit Leib und Seele“ erhielt mehrere berufliche Auszeichnungen. Bisherige Publikationen: „Man stirbt nur einmal. Heitere Geschichten übers Grab hinaus“ (Seifert 2005) sowie (Seifert 2007) die gleichnamige CD mit Adi Hirschal und Musik der Gruppe „Schrägseit'n.


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Es ist fast ein Vergnügen zu sterben! (Cover)

Titel: Es ist fast ein Vergnügen zu sterben! – Besinnliches und Heiteres über das Ende alles Irdischen. Mit dem Neuen Alphabet der letzten Dinge

Autor:

Umfang: 189 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag, illustriert (s/w)

Format: 13.4 x 21.5 cm

Preis: EUR 19.90, sFr 28.50

ISBN: 978-3-902406-59-0

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Julius Müller (Photo)