Ein Pferdediebstahl, von 500 Wilden gesteinigt und nur knapp dem Tod entronnen – diese und ähnliche Abenteuer müssen Esther und Horst auf ihrem Jahrhundertritt quer durch Afrika bestehen. Zugleich ist diese Tour eine Reise zu den Wurzeln der Menschheit und zu den Grenzen des eigenen, selbstverliebten Ichs.

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Über Horst Hausleitner: Farasi

Mit dem Pferd quer durch Afrika. 5.000 Kilometer Savanne, Busch, Urwald, wilde Tiere, fremde Kulturen – Esther und Horst wagten gemeinsam das Abenteuer ihres Lebens. Ein Pferdediebstahl, ohne Wasser mitten in der Steppe, von 500 Wilden gesteinigt und nur knapp dem Tod entronnen, dies sind nur einige Episoden, die sie auf ihrer zwölfmonatigen Tour von Südafrika nach Kenia erlebten. Amerikanische Medien sollten später von dem „Ritt des Jahrhunderts“ sprechen. Zugleich ist für die beiden diese Expedition aber auch eine Reise zurück zu den Wurzeln der Menschheit, eine Flucht aus der von Überfluss und Entfremdung geprägten Zivilisation hin zu einem wesentlichen und intensiven Leben.

Kurzbiographie von Horst Hausleitner

Horst Hausleitner, geb. 1960 in Tulln, studierte Klarinette und Saxophon am Konservatorium der Stadt Wien. Seit 1976 Profimusiker mit Auftritten rund um die Welt. Seit 1987 Mitglied im „Orchester der Vereinigten Bühnen Wien“. Nach Unterbrechung der musikalischen Laufbahn und 2-jährigem Afrika-Aufenthalt beschrieb er seine Erlebnisse: „Farasi. Der Jahrhundertritt durch Afrika“ (2008) und „Kifaru. Endstation Afrika“ (2011). Horst Hausleitner lebt heute als Musiker und Autor in Wien.

Bibliographische Angaben: Farasi

Seiten: 353

Format: 13,4 × 21,5 cm

ISBN: 978-3-902406-47-7

Erschienen: 2007