Ein in den USA reich gewordener Unternehmer mit burgenländischen Wurzeln kehrt in seine beschauliche Heimat zurück, um sie mit einem Freizeitpark zu beglücken. Aber er hat die Rechnung ohne die Burgenländer gemacht.

19,95

Über Susanne Strnadl: Bullshit im Burgenland

Amanda ­– Alexandra Mander mit bürgerlichem Namen – ist Bullshit-Dolmetscherin, d. h. sie übersetzt heiße Luft in Klartext (sofern vorhanden). In dieser Eigenschaft unterstützt sie das Verhandlungsteam eines Unternehmers, der in den USA reich geworden ist und nun in sein heimatliches Dorf im Burgenland zurückkehrt. Im Gepäck hat der tüchtige Mann den Plan für einen grandiosen Freizeit-Park und die damit verbundenen Arbeitsplätze. Es dauert jedoch nicht lange, bis sich im beschaulichen Burgenland Widerstand gegen seine Vorstellung von Konjunkturförderung formiert, und auch die Gegenseite hat einen professionellen Bullshit-Dolmetscher zur Verstärkung im Team: Es handelt sich um einen altbekannten Kollegen Amandas, mit dem sie schon öfter die Klingen gekreuzt hat. Und wie schon bei früheren Gelegenheiten kämpfen Amanda und Kollege auch bei diesem brisanten Auftrag mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, gegen- und miteinander, um hinter dem, was von den diversen Seiten behauptet und beteuert wird, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Ein Unterfangen, das zu allerlei komischen Verwicklungen führt.

Kurzbiographie von Susanne Strnadl

Dr. Susanne Strnadl, geb. 1962 in Baden, seit 24 Jahren wohnhaft in Wien. Studium der Zoologie und Botanik, freie Wissenschaftsjournalistin, seit 2000 regelmäßig für den „Standard“. Susanne Strnadl ist verheiratet und hat 2 Kinder. Bisherige Publikationen: 2004 veröffentlichte sie das Kinderbuch „Herbert & Co.“, 2011 erschien bei Seifert ihr erster Roman, „Orinoco“.

Bibliographische Angaben: Bullshit im Burgenland

Seiten: 232

Format: 13,4 × 21,5 cm

ISBN: 978-3-902924-74-2

Erschienen: 2018